Auge ohne Blick

Zwischenzeitliche Verortungen und Positionierungen in Zweispalt räumlicher Notwendigkeiten.

Diese Installation besteht aus zwei Teile, eine Digitale und eine Analoge.

Die Augen in das erste Teil von diese Installation bewegen sich in einen digitalen Rohr ohne Aussicht. das Wort Aussicht kann man unterscheiden in zwei bedeutungen, Visuell und von einen Situation betrachtet. Beide bedeutingen sind hier Präsent, Visuell, weil sie nichts sehen [können] und ortsbezogen (situation), weil sie keinen Platz haben hin zu gehen.

Erst wenn der Drücker sie aufnehmt sind sie in der Lage sich von einen digitale Ort in einen Analoge Welt zu bewegen. Der Drücker transformiert die Augen auf Papier und die möglichkeit auf bewegung wird geboten.